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Seit dem 5. Januar 2009 wirbt die Berliner Sparkasse für ihre neuen Girokonten, die die Berliner Agentur aufmerksamkeitsstark ins rechte Licht rückt. Dazu werden drei Wochen lang rund 1.000 CLPs auf den Straßen Berlins zu sehen sein, 50 Großflächen (über zwei Dekaden) in U-Bahnen und 125 weitere CLPs in den U-Bahnhöfen sollen die Werbebotschaft vermitteln. Darüber hinaus werden drei Busse und drei Trams die Werbebotschaft markant im Stadtbild transportieren.

Die Idee der Kampagne: Die Berliner Sparkasse bietet neue faire Kontomodelle an. Sogenannte Sternchenangebote, also Angebote mit Kleingedrucktem, gibt es nicht. Die Kampagnenmotive nehmen diese Idee spielerisch und augenzwinkernd auf: Was wäre, wenn einem Sternchenangebote auch im normalen Leben begegneten, an Stellen, wo die Kunden es nicht erwarten würden?
Um diese Botschaft zu transportieren, werden in Berlin von Januar bis März an 720 Locations rund 207.000 City-Cards verteilt, es gibt mehr als 860 Werbespots in U-Bahnen und 160 Plakate auf Kino-WCs.
Ein weiterer Schwerpunkt der Publicis-Kampagne ist die Öffentlichkeitsarbeit. Verschiedene ausgefallene Radiospiele kommunizieren den Slogan: „Keine bösen Überraschungen mit der Berliner Sparkasse”, in einer Boulevardzeitung startet die Bank eine neue wöchentliche Serie mit dem Titel “Der Finanztipp”. Jeden Montag werden hier Informationen rund um die neuen Konten veröffentlicht. Der Tipp läuft zeitgleich in einem Berliner Radiosender.