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Bewegtbild-Content im Web wird zunehmend beliebter. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und platzieren immer mehr Corporate Videos in Websites und Webchannels – eigenen wie fremden. Nicht nur, weil die User das als zeitgemäß erwarten. Auch die Produktion ist heute deutlich einfacher und kostengünstiger als noch vor wenigen Jahren. Allerdings reicht es nicht, bei der Vorstandsrede oder der Produktpräsentation auf der Messe einfach die Kamera mitlaufen zu lassen. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind intelligente Konzepte, für die User nützliche Inhalte und nicht zuletzt die professionelle Umsetzung.

Die Online-Kommunikation befindet sich im Wandel von Text mit Bild hin zu multimedialen Inhalten. Das hat eine aktuelle Studie der Uni Leipzig zum Thema Bewegtbild festgestellt. Indikatoren dafür sind der starke Nutzerzuwachs bei Videoplattformen wie YouTube und MyVideo, der Einsatz von Videoclips in der Online-Werbung und die Integration von Webvideos in redaktionelle Angebote. Treiber der Entwicklung sind unter anderen die Verfügbarkeit einer kostengünstigen schnellen Breitband-Infrastruktur und die wachsende Nachfrage der Rezipienten.
Auch Kommunikateure in Unternehmen setzen immer stärker auf Corporate Videos im Web. Ihre Gründe: Inhalte lassen sich authentischer, glaubwürdiger und gleichzeitig emotionaler vermitteln, komplexe Inhalte werden einfacher verdeutlicht. Außerdem steigert man die Reichweite der Kommunikation, erreicht neue Zielgruppen, erhöht die Klickraten und die Verweildauer auf den eigenen Webseiten und hebt sich von den Wettbewerbern besser ab. Die Einsatzfelder reichen von Image- und Markenkommunikation über Presse- und Medienarbeit bis zur Internen Kommunikation und Investor Relations.
Bei diesen Corporate Videos handelt es sich heute nur noch zum Teil um die bekannten Imagefilme, die mit allen Mitteln filmischer Ausdruckskunst die Marke emotional erlebbar machen. In der Mehrzahl sind es kurze Clips mit journalistisch interessanten Inhalten. Denn durch die Beispiele von einfach produziertem User Generated Content auf den Web-Plattformen haben sich die Erwartungen der Nutzer verändert: Ihnen kommt es jetzt sehr viel mehr auf Schnelligkeit, Aktualität, Lebendigkeit und Authentizität an als auf den großen filmischen Auftritt.
Das stellt an die Kommunikateure und ihre Dienstleister neue Anforderungen. Statt monatelanger Arbeit von Agentur, Location und Model Scouts, Drehbuchschreiber, Regisseur, Filmproduktionsfirma und Studio reichen im einfachsten Fall ein Journalist mit Handkamera vor Ort und ein professioneller Schneideplatz. Natürlich geht es auch bei diesen Clips nicht ohne schlüssiges Konzept, was wie wo publiziert werden soll, eine spannende Story und die sichere Planung und Steuerung des Projekts. (Wie man das anpackt und erfolgreich umsetzt lesen Sie in unserer Checkliste im Info-Kit.)
Hier kommen Publishing-Dienstleister ins Spiel, die journalistische Kompetenz, Erfahrung im Projektmanagement und professionelle Videoproduktion inklusive mobiler Schnitttechnik bieten. Idealerweise aus einer Hand, die garantiert, dass die Kommunikation der Beteiligten lückenlos und ohne Missverständnisse über die Bühne geht, die Story bruchlos und durchgängig ist, der Projektablauf nicht aus dem Ruder läuft und die Kosten im Rahmen bleiben.
Der Themenvielfalt der Corporate Videos sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Unternehmen können damit von Veranstaltungen, Kongressen, Messen oder der letzten Hauptversammlung berichten. Sie können sich, ihre Philosophie und ihre Arbeitsweise selbst vorstellen. Sie können ihre Fach-Experten Technologien und Produkte erläutern lassen. Sie können in einer Reportage vor Ort beim Kunden zeigen, wie ihre Produkte eingesetzt werden und welche Vorteile das bringt. Und sie können ihre Mitarbeiter informieren und schulen.
Voraussetzung ist aber immer: Die Inhalte müssen für den User interessant und verständlich sein und ihm einen Mehrwert bieten, „just for fun” ist in der Unternehmenskommunikation fehl am Platz. Wenn man die Videos dann noch über die richtigen Keywords leicht finden, bewerten, kommentieren, versenden und verlinken kann, werden sie häufig zu „Selbstläufern” und sorgen in der interessierten Web-Gemeinde für Gesprächsstoff und eine positive Auseinandersetzung mit der Marke.