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29. März 2010

Publicis setzt auf Innovationsentwicklung: Matthias Berndt wird Chief Innovation Officer bei Publicis

Matthias Berndt wird als Chief Innovation Officer das Management Board von Publicis Deutschland verstärken. Der 41-Jährige kümmert sich seit Anfang des Jahres in dieser Funktion um Kommunikations- und Markeninnovation sowie um die Entwicklung und Implementierung einzelner Produkte wie der Neuromarketing-Methodik BRAND16®. Außerdem wird Berndt sich verstärkt um die Vernetzung der einzelnen Publicis-Dependancen kümmern, um damit eine agenturübergreifende Innovationskultur zu fördern.

„Wir freuen uns, mit Matthias Berndt einen erfahrenen Publicis-Manager in dieser Position zu haben, der zukünftig die Produkt- und Innovationsentwicklung in der deutschen Publicis-Gruppe nach vorne bringen wird“, sagt Peter Wendt, COO Publicis Deutschland. „Ich habe mir ehrgeizige Ziele gesteckt und möchte vor allem den Aufbau und die Stabilisierung einer internen Kultur vorantreiben, die Innovationen und Ideen umsetzt und fördert“, ergänzt Matthias Berndt, CIO Publicis Deutschland.

1989 begann Matthias Berndt bei GRUNER+JAHR, wo er in der Verlagsleitung für die Werbung des Wirtschaftsmagazins impulse verantwortlich zeichnete. Nach einem Studium an der Werbeakademie Hamburg wechselte er 1993 zu Publicis in Hamburg und übernahm die strategische Konzeption sowie im Folgenden die Kundenverantwortung als Client Service Director für Renault. 2002 gründete Matthias Berndt unter dem Dach der Publicis Gruppe d.pole communication, eine Mulitchannel-Brandagentur, die sich auf ganzheitliche Markenberatung sowie Multichannelkommunikation spezialisiert hat. Matthias Berndt hat im Frühjahr 2008 die Kooperation zwischen Publicis und 180° Visual Systems geschlossen und ist der geistige Vater von BRAND16®, einer Methodik, um die Erkenntnisse der Neurowissenschaft mit den Grundregeln der Markenführung zu vereinen und in der täglichen Arbeit umzusetzen.