Publicis Publishing jetzt auch im FCP-Vorstand prominent vertreten

19. Juni 2013 von Eva Dufek

Olaf Wolff, Managing Director Publicis München und Sprecher Publicis Publishing, wurde bei der Mitgliederversammlung des Forum Corporate Publishing am 18. Juni zum FCP-Bereichsvorstand ernannt. Das ganze Team von Publicis Publishing in München und Erlangen wünscht ihm alles Gute und wird ihn bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe im größten CP-Verband Europas nach Kräften unterstützen.

Doppel-Silber bei den FOX AWARDS

5. Juni 2013 von Eva Dufek

So jung und schon ausgezeichnet: Der neue Schaeffler Geschäftsbericht 2012, Ende März erschienen und erstmals made by Publicis Publishing, holte bei den diesjährigen FOX AWARDS gleich zweimal Silber – in der Kategorie Geschäftsberichte Maschinen- und Anlagenbau und beim Sonderpreis FOX VISUALS. Wir freuen uns… Den ganzen Beitrag lesen »

Lesenswert: Content Marketing im BtoB

25. Mai 2013 von Eva Dufek

In der Kommunikationsszene ist der Begriff in den letzten Monaten zum Buzzword geworden, dabei versteht praktisch jeder etwas anderes darunter. Und definiert ihn je nach Fokus (nicht zuletzt geprägt von wirtschaftlichen Interessen) durchaus unterschiedlich oder gar kontrovers.

Hier der Versuch einer umfassenden Einführung ins Content Marketing und speziell seiner Funktion in der BtoB-Kommunikation aus dem aktuellen GWA Jahrbuch Business-to-Business-Kommunikation. Prädikat: Lesenswert! Den ganzen Beitrag lesen »

Erster Schaeffler Geschäftsbericht von Publicis

27. März 2013 von Eva Dufek

Er ist da, der Geschäftsbericht 2012 des Schaeffler Konzerns. Mit neuem Konzept, neuer Optik und erstmals von Publicis. Als erstes Ergebnis der neuen Zusammenarbeit der Erlanger Corporate Publisher mit dem Bereich Investor Relations des Unternehmens, das Publicis im letzten Herbst nach einem Pitch beauftragt hatte, die Finanzberichte der Unternehmensgruppe neu zu konzipieren und zu realisieren. Und noch eine Premiere:  Die Online-Fassung gibt es erstmals im responsive Webdesign.

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Botschaft aus dem Jahr 1996

9. Januar 2013 von Olaf Wolff

“Paid Content muss man können” schreibt Thomas Knüwer auf Indiskretion Ehrensache und zählt eine Vielzahl von miserabelen suboptimalen Angeboten deutscher Verlage auf. Ich bin gerade dabei, mein Büro aufzuräumen und mir fällt das Buch “Führungsaufgaben in Redaktionen” aus dem Jahr 1996 in die Hände. Hier finden sich im Beitrag “Es fehlen überzeugende Gesamtkonzepte” von Bernd-Jürgen Martini folgende Zitate:

“Die Marktanteile der Zeitungen am Werbe-Spending gehen zurück, nicht die Beträge.”

“Was den Zeitungen gegenwärtig fehlt, ist ein Gesamtkonzept für die Medienaktivitäten im lokalen Raum. Im Moment haben die Zeitungshäuser noch die besseren Chancen, weil sie über das Programm, die Nachrichten, die passenden Strukturen verfügen. Sie haben Wettbewerber, die ihrerseits über die Technik verfügen, nicht aber über Programme. Wenn die Zeitungen diesen Startvorteil nicht nutzen, laufen sie Gefahr, dass branchenfremde Anbieter sich die Programmkompetenz aufbauen.”

Heute wissen wir, dass die Verlagshäuser ihren Startvorteil nicht zu nutzen wussten. Content ist nach wie vor King, aber die Königsmacher sitzen zunehmend nicht mehr in den Redaktionen der Verlage, sondern in Wohnzimmern und Bürogemeinschaften. Sie schreiben Blogs und pflegen ihre eigenen Netzwerke.

“Die Tageszeitung ist allenfalls in der Summe parallel bedienter Zielgruppen ein generelles Medium …”

Ein unscheinbarer Satz – mit ungeheurer Sprengkraft. Martini erkennt bereits vor 17 Jahren, dass die Bindungskraft der Zeitungen als Leitmedium eine Fiktion ist. Die lokale Nähe ist schon damals nicht mehr das einzige verbindende Kriterium. Weitere, interessengeleitete Kriterien treten hinzu. Heute sind wir ganz selbstverständlich Mitglied in unterschiedlichen Gemeinschaften (Communities): von regional bis global, je nach Interessensgebiet. Die lokale Nähe hätte ein Startvorteil beim Aufbau dieser Communities sein können – tatsächlich war das Kleinklein und die Segmentierung eines der größten Hindernisse bei der Etablierung stabiler Netzwerke.

Das Resumé fällt dann schon fast prophetisch aus:

“Die Historie lehrt, dass Zeitungsverleger nicht dann schon reagieren, wenn sie eine Einsicht haben – sondern erst dann, wenn sie aus ökonomischen Gründen wirklich handeln müssen. Wer allerdings Züge besteigen will, die bereits den Bahnhof verlassen haben, geht das Risiko ein, den Anschluss zu verpassen.”

Neu im Publicis Bookshop: “Elitestudent”. Ein Standardwerk für engagierte Studenten, die besser sein wollen als der Durchschnitt

20. September 2012 von Eva Dufek

Der Buchverlag von Publicis Publishing in Erlangen hat in seiner Business-, HR- und Marketingsparte einen neuen Titel aufgelegt: „Elitestudent. Wie werde ich besser als der Durchschnitt?“ Autor ist Michael Schmitz, selbst früherer Elitestudent und heute  international erfolgreicher Berater und Trainer, der regelmäßig Kurse an einer Reihe renommierter Hochschulen hält (u.a. in London, Kopenhagen, Rotterdam, Stockholm, Mannheim und Bremen). Sein Standardwerk für engagierte Studenten ist ein wissenschaftlich fundierter, umfassender und leicht verständlicher Schnellkurs der Kernfähigkeiten für den Erfolg im Studium und danach.

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Content Marketing Association – Vorbild für den FCP?

6. Juli 2012 von Olaf Wolff

Da haben wir uns in Deutschland über Jahre einen so schönen Gattungsbegriff aufgebaut — Corporate Publishing — und nun sieht der plötzlich irgendwie alt aus. Vor allem, wenn man diese Nachricht aus London liest:

“APA (The Association of Publishing Agencies) has rebranded to become the Content Marketing Association (CMA) in order to better reflect the work of its members and highlight the importance of content in today’s marketing strategies.”

Und tatsächlich, überall ist von Content, Content Strategien, Content Marketing die Rede. Das Fachportal CP Wissen fragt, ob CP überholt ist. Die Auswertung steht noch aus. Ich bin gespannt.

Andererseits: Wie relevant ist die Meinung einer Branche, die zwar mittlerweile Digital predigt, es aber beim größten CP-Wettbewerb schafft, über 30 Kategorien für Print-Preise und, bei wohlwollender Betrachtung, sieben (sic!) für Digital-Medien auszuschreiben? Und das, obwohl mittlerweile 40 % der Investitionen im CP auf Digitalmedien entfallen! Das hat die aktuelle Basisstudie des EICP ergeben. Nun rächt sich die jahrelang geübte, reflexhafte Abwehrhaltung gegen eine Aufladung des Begriffs “Publishing” in Richtung Online-Medien.

 

Publicis München startet Content Lounge und Content Lab

1. Juni 2012 von Eva Dufek

Fulminanter Auftakt  einer Veranstaltungsreihe zur Zukunft der Information und der Kommunikation:  Bei Publicis in München gab es gestern abend die erste Content Lounge. Dort werden im kleinen, ausgewählten Kreis Fragen und Themen zu einer sich immer schneller und nachhaltiger ändernden Informationsgesellschaft angesprochen und diskutiert – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich dadurch wandelnden Anforderungen an die Unternehmenskommunikation. Den ganzen Beitrag lesen »

“Flughafen Zeitung” in Flughöhe

13. März 2012 von Andreas Fisser

Nach dem Relaunch der monatlichen Kombination von Flughafen- und Mitarbeiterzeitung des Flughafens München im letzten Herbst ist nun auch die März-Ausgabe erfolgreich erschienen. Verantwortlich dafür ist der Agentur-Verlag Publicis Publishing, Corporate Publishing-Spezialist von Publicis Deutschland.

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Neu und auch als App – die motion world zur METAV

28. Februar 2012 von Eva Dufek

Rechtzeitig zur internationalen Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung METAV in Düsseldorf, auf der auch Siemens wieder seine Lösungen und Trends rund um die Metallbearbeitung zeigt, ist die erste motion world des Jahres 2012 erschienen. Das seit 10 Jahren etablierte Branchenmagazin für CNC-Automatisierung von Siemens gibt es – in der englischen Fassung – auch wieder füs iPad.

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