Publicis verstärkt Publishing-Kompetenz im Feld Healthcare & Nutrition

20. August 2010 von Dorit Gunia

Der Agentur-Verlag Publicis Publishing, Corporate Publishing-Spezialist von Publicis Deutschland, hat sich mit einem auf Healthcare & Nutrition spezialisierten Team um Albrecht Basse verstärkt.

Olaf Wolff und Albrecht Basse (v. l.)

Olaf Wolff und Albrecht Basse (v. l.)

Olaf Wolff, Geschäftsführer Publicis Publishing: „Im Themenfeld Healthcare & Nutrition wächst die Nachfrage nach professioneller Publishing-Leistung, gleichzeitig erfordert es spezifische Fachkenntnisse. Das Team um Albrecht Basse hat in diesem Feld hohe und über Jahre nachgewiesene Kompetenz und wissenschaftliche Expertise und ist für uns deshalb die ideale Verstärkung.“

Albrecht Basse: „Wir freuen uns darauf, mit unserer Erfahrung in einem starken Agentur-Verlag mit dichtem und internationalem Netzwerk und speziell auch fundierter Online- und Social-Media-Kompetenz den Kunden aus dem Bereich Healthcare & Nutrition noch breitere Leistungen bieten zu können.“

Albrecht Basse und sein Team sind spezialisiert auf Publikationen für Ärzte, Fachärzte, Pflegekräfte und Patienten. Das Leistungsspektrum reicht von Fachzeitschriften, Newslettern, Fachbroschüren, Kongressberichten und Internet-Content bis hin zu Schulungsunterlagen für das Fachpersonal. Fachlich und wissenschaftlich unterstützt ein Expertenbeirat, zu dem neben Fachkräften aus dem Pflegebereich auch namhafte Ärzte gehören.

Erfolgsgeschichte Sinumerik

3. August 2010 von Kerstin Purucker

Special “motion world” zum 50-jährigen Jubiläum der ersten industrietauglichen CNC weltweit Den ganzen Beitrag lesen »

Neues im Zeitschriftenregal

3. August 2010 von Kerstin Purucker

Druckfrisch: process news 2/2010 und ideas international 1/2010 Den ganzen Beitrag lesen »

Zen-CP: Du musst die Brücken nicht abbrechen, wenn du über sie gegangen bist

2. Juli 2010 von Olaf Wolff

Zen-CPNach langer Zeit und auf anlässlich eines auf dem BCP geäußerten Wunsches folgt heute ein neuer Beitrag Zen-CP. Frau D. muss ich aber enttäuschen – das am Abend besprochene Thema ist mir doch zu “inhaltsschwer.”

Statt dessen beschäftigt sich dieses Zen-CP mit der offensichtlichen Angst eines Großteils der CP-Branche vor “Online”. Der BCP-Kongress hat es wieder deutlich gemacht: Alle reden vom Wandel, nur um dann doch erleichtert “Print lebt” zu seufzen und Print als “Push-Maschine” neue, alte Bedeutung zu geben.

Warum diese Fixierung auf Print? Wer ständig die Bedeutung von Print-Produkten betont, scheint ja selbst nicht wirklich daran zu glauben. Warum können wir uns als Branche nicht völlig unaufgeregt und vorbehaltlos Online-Kanälen zuwenden? Die meisten CPler arbeiten selbstverständlich für Online-Medien. Und sie nutzen ebenso selbstverständlich Print. Niemand verlangt von uns, nur einen Kanal anzubieten. Wir müssen unsere Kunden umfassend beraten. Sie werden sich nur dann gut bei Corporate Publishern aufgehoben fühlen, wenn unsere Beratung offen ist und nicht von vornherein einen Kanal favorisiert.

Publishing funktioniert auf allen Kanälen. Publishing, Publizieren bedeutet veröffentlichen, nicht drucken.

Mailingtage Nürnberg: Olaf Wolff präsentiert CP als „Kundenbindung at its best“:

14. Juni 2010 von Dorit Gunia

Die Mailingtage gelten als die DIE Fachmesse für erfolgreiches Dialogmarketing. Jährlich treffen sich hier Marketingverantwortliche großer und mittelständiger Unternehmen, Geschäftsführer und leitende Angestellte aus den Bereichen Marketing, Mediengestaltung, Medienproduktion, Vertrieb, Werbung oder PR. Neben einem breiten Spektrum an 400 Ausstellern, machen vor allem die top-aktuellen Vortragsangebote die mailingtage zur wichtigsten Kommunikations- und Informations-Plattform der Branche.

Und wir reden mit: Olaf Wolff, Geschäftsführer Publicis Pro, präsentiert am Mittwoch um 16.15 Uhr im Forum III ein Beispiel für Corporate Publishing zur Kundenbindung at its best: Mit „CNC 4you – Community in Print und Online“ ist es uns für unseren Kunden Siemens gelungen, auch in einer nüchternen, technisch geprägten Zielgruppe Begeisterung und Engagement für seine Produkte zu erzeugen. Im Zentrum steht eine Web-Community, um die herum eine intelligent vernetzte Kommunikation in Print und Online entwickelt wurde. Community-Mitglieder bekommen viele Angebote zum Mitmachen und werden durch E-Mail-Newsletter und ein Kundenmagazin über neue Entwicklungen, Anwendungsbeispiele oder Termine informiert.

Das Programm der acht Foren in den Messehallen der mailingtage ist sehr vielseitig. Jeder der spannenden Kurzvorträge aus 14 unterschiedlichen Themengebieten informiert über aktuelle Themen und Trends der Branche.

Die mailingtage-Foren sind für Besucher der mailingtage kostenfrei! Also, Termin vormerken: Mittwoch, 16.6.2010, 16.15 Uhr, Forum III.

Interne Kommunikation

11. Juni 2010 von Andreas Fisser

„Aus vielen Worten entspringt ebensoviel Gelegenheit zum Mißverständnis.“ sagte einst William James (1842-1910), amerik. Philosoph

Für die erfolgreiche Unternehmenskommunikation heißt das, wer nach “Außen” kommunziert, muss das auch nach “Innen”. Den ganzen Beitrag lesen »

CP Trends

11. Juni 2010 von Andreas Fisser

Corporate Video, E-Journals, Social Media und Neuromarketing werden zunehmend wichtiger in der Unternehmenskommunikation. Unternehmen müssen immer transparenter werden, deshalb suchen Sie neue offene Kanäle, um mit Ihrer Zielgruppe zu kommunizieren – sei es über Videos, Blogs, Twitter, Facebook und Co. Den ganzen Beitrag lesen »

Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation – in bewegten Bildern

28. Mai 2010 von Eva Dufek

Bewegtbild-Content im Web wird zunehmend beliebter. Was das für die Unternehmenskommunikation heißt, was die User erwarten, wie und wo die bewegten Bilder am besten eingesetzt werden, welche Vorteile sie bringen und wie man sie praktisch umsetzt – Status quo und Perspektiven aus der Sicht eines Agenturverlags, natürlich in bewegten Bildern. Have a look.

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Infografik Green Mobility

27. Mai 2010 von Andreas Fisser

Für die Divison Mobility des Industry-Sektors von Siemens wurde eine Infografik entwickelt, welche deren komplettes Leistungsspektrum bildlich wiedergibt. Den ganzen Beitrag lesen »

Social Media … und noch ein Missverständnis

25. Mai 2010 von Olaf Wolff

Der Branchendienst CP Wissen, den ich hier ausdrücklich zum Lesen empfehle, hat am 11.5. einen kleinen Artikel über twitter veröffentlicht. Dabei beruft sich CP Wissen auf Zahlen von Website Monitoring Blog. Die Interpretation der Zahlen zeigt eine gewisse Skepsis gegenüber Social Media im allgemeinen und Social Media im besonderen.

Zitat: “Auch dass ein großer Teil der Twitterer im Dauerschlaf versunken ist, belegen die Zahlen: 41 Prozent haben zwar einen Account aber nicht ein einziges Mal “getweetet”. 27 Prozent twittern Privates, 30 Prozent über ihre aktuelle Situation, nur 4 Prozent empfehlen oder klagen über konkrete Produkte.” Conclusio gleich im Vorspann: “Das Material stimmt zumindest skeptisch.”

Wenden wir diese Logik auf andere Medienkanäle oder Kommunikationsmaßnahmen an:

  • 95 Prozent der deutschen Haushalte haben einen Fernseher, aber nur 0,001 Prozent haben jemals einen TV-Beitrag produziert. Folglich ist das Fernsehen als Kommunikationskanal völlig ungeeignet.
  • Eine Befragung bzw. Studie, die mir von jeweils knapp 30 Prozent der Teilnehmer Rückschlüsse auf ihr privates Umfeld bzw. ihre persönliche Situation erlaubt, ist für die Unternehmenskommunikation wertlos.
  • Ein nahezu kostenloses Mailing, bei dem sich nur vier Prozent Response ergeben, lohnt sich nicht.

Ich glaube, man kann die Zahlen auch genau anders herum lesen. Wenn wir berücksichtigen, was Social Media ausmacht, dann lassen sich ganz andere Schlüsse ziehen.

Nur ein kleiner Prozentsatz nimmt aktiv an Diskussionen teil. Die “Masse” rezipiert, konsumiert, verfolgt die Diskussion. Erstens: Wahrscheinlich sind die Aktiven echte Multiplikatoren. Vor gar nicht allzulange Zeit hätten Unternehmen sehr viel Geld dafür ausgegeben, diese Menschen zu identifizieren und kommunikativ zu betreuen. Zweitens: Eine passive Haltung ist nicht negativ. So rezipieren nun mal die meisten Menschen.

Viele Unternehmen nutzen heute schon teuer erworbene Erkenntnisse über das konkrete Lebensumfeld ihrer (potentiellen) Kunden. Die Umzugsdatenbank der Deutschen Post ist genau aus diesem Grund heiß begehrt. Zur frühzeitigen Trenderkennung ist dieses Wissen ein echtes Asset und hilft bei der Kommunikationsplanung. Übrigens: Wir setzen dabei auf eine abgestimmte Methodik (Conversation Reader).

Vier Prozent artikulieren aktiv, ungetriggert, Interesse an Unternehmen bzw. Produkten? Fantastisch! Eine Elfmetersituation!

Eine überzeugende Social Media-Strategie beginnt beim Zuhören. Die Action lautet, unter anderem, Social Publishing.