
Volker Selle, CEO Publicis Frankfurt: „Mit der Kampagne für die Initiative „Pro Reli“ bauen wir unsere Sichtbarkeit im Bereich Public Communication und CSR weiter aus. Für den Volksentscheid setzen wir auf unsere Campaigning-Kompetenz und bündeln sie mit unserer Excellence im gesellschaftlichen und sozialen Bereich. So entsteht eine Kampagne mit Elementen, wie man sie aus dem Obama-Wahlkampf kennt und die sich im besten Sinne „contagious“ in Berlin verbreiten wird. Über 70 Prozent der Berliner haben einen Internetanschluss – das ist eine große Chance, sie auch über relevante Foren und Communities für das Volksbegehren zu motivieren.“
Toleranz und Freiheit sind die Kernelemente der von Publicis Frankfurt entwickelten Kampagne. Mit klaren Botschaften sollen die Berliner motiviert werden, sich das Stückchen Freiheit zu erkämpfen, dass der Berliner Senat ihnen vorenthält. Die Motive der Kampagne werden als 18/1-Plakate in den nächsten Tagen an exponierten Stellen Berlins sichtbar werden.
Zum selben Zeitpunkt startet die Oline-Kampagne.
„Gleiche Freiheit für Berlin – Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ prangt auf einem Transparent, das vor dem Fernsehturm am Alexanderplatz weht. Das zweite Motiv macht deutlich, dass der Volksentscheid über alle Religions- und Konfessionsgrenzen hinaus breite Unterstützung erfährt: Das Brandenburger Tor ist verhüllt mit einem Transparent mit der Aufschrift "Jetzt kämpfen Muslime, Juden, Christen und Atheisten gemeinsam für die Freiheit – Im Wahllokal.“ Online werden die User zum Mitmachen aktiviert und können ein „Licht der Freiheit“ entzünden – wer sich einträgt, wird zu einem Lichtpunkt auf der Landkarte der Hauptstadt. Diese Landingpage entwickelte Publicis in Zusammenarbeit mit P//MOD Düsseldorf.
Die Kampagne für „Pro Reli“ verantwortet Franz-Josef Gemein, Director Publicis Public Communication&CSR, Timm Haenitsch übernimmt als Executiv Creative Director den kreativen Lead.
Presse Publicis Deutschland
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